Herzlich Willkommen bei der
Deutschen Gesellschaft Zwangserkrankungen e.V.

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21. Jahrestagung in Köln am Freitag, 29. September 2017

Zu unserer 21. Jahrestagung laden wir herzlich nach Köln ein. Am Freitag, 29. September 2017, bieten wir zusammen mit den Universitätskliniken Köln eine kompakte Tagung unter dem Motto "Zwangsstörungen und tiefe Hirnstimulation" an.

In Vorträgen und Workshops geht es inhaltlich neben der tiefen Hirnstimulation bei Zwangsstörungen auch um medikamentöse Therapie und Psychotherapie bei Erwachsenen sowie die Psychotherapie bei Kindern und Jugendlichen. Die Ärztekammer Nordrhein hat diese Tagung mit 5 Fortbildungspunkten zertifiziert.

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Liebe Besucher unserer Homepage

Wir sind ein gemeinnütziger Verein, der seit mehr als 20 Jahren Menschen mit einer Zwangsstörung auf ihrem Weg aus dem Zwang unterstützt. Wir vermitteln Betroffenen, deren Angehörigen und Behandlern Informationen über diese häufig im Verborgenen gelebte Erkrankung.
In der Deutschen Gesellschaft Zwangserkrankungen haben sich Betroffene, Angehörige, Ärzte, Psychotherapeuten und Wissenschaftler zusammengetan, um ihr Wissen und ihre Erfahrungen allen unter einer Zwangsstörung Leidenden zugänglich zu machen. Wir wollen, dass Menschen mit einer Zwangsstörung nicht auf zweifelhafte Informationen und Angebote im Internet zurückgreifen müssen. Experten sind sich einig darüber, dass die Verhaltenstherapie die Methode der Wahl ist, um Zwänge in den Griff zu bekommen. Eine Verhaltenstherapie bietet gute Chancen, dass Zwänge nicht mehr das Leben der Betroffenen bestimmen und die Betroffenen einen von Zwängen befreiten Alltag leben können.
Um unsere kostenfreien Serviceleistungen für Zwangserkrankte und deren Angehörige sicherstellen zu können, sind wir auf Beiträge und Spenden angewiesen. Wir würden uns über Ihren Beitritt, die Bestellung eines Abos der Z-aktuell oder Ihre Spende sehr freuen. mehr=>

Unsere Kontaktdaten: Deutsche Gesellschaft Zwangserkrankungen e.V.
Postfach 70 23 34 - 22023 Hamburg - Telefon: (040) 689 13 700
Allgemeine Sprechzeit: Montag bis Freitag von 10:00 bis 12:00 Uhr


 
 

Studien zu Zwangsstörungen

An der CDS-Münster und der Uni-Münster (1/2017), der Uniklinik Tübingen und der Klinik Köln-Holweide (10/2016), den Universitäten Leipzig und Marburg (07/2016), der Uniklinik Köln (06/2016), der Universität Münster (04/2016) und der Uniklinik Freiburg (02/2016) finden Studien zu Zwangsstörungen statt. Betroffene sind zur Teilnahme herzlich eingeladen. mehr=>>


 
 

Selbsthilfe tut gut

Als Ergänzung zur Psychotherapie können Selbsthilfegruppen einen hilfreichen Beitrag leisten, um Zwänge zu bewältigen. Selbsthilfegruppen sind auch ein wichtiger Teil des Gesundheitssystems, weil sie z.B. zur Aufklärung über die Störung beitragen und dem Austausch unter Betroffenen dienen. Wenn Sie sich über die Ziele und die Arbeitsweise von Selbsthilfegruppen informieren möchten oder in unserer SHG-Liste nachschauen wollen, ob es in Ihrer Region eine Selbsthilfegruppe zu Zwängen gibt, finden Sie hier mehr=>.
Und hier=> ein kleiner und netter Film zur Selbsthilfe: Vielen Dank für das Gespräch! von NAKOS.


 
 

Habe ich eine Zwangsstörung?

Mit diesem Selbsttest können Sie prüfen, ob Sie ggf. unter einer Zwangsstörung leiden. Der Test umfasst diese 5 Fragen:
(1) Waschen und putzen Sie sehr viel?
(2) Kontrollieren Sie sehr viel?
(3) Haben Sie quälende Gedanken, die Sie loswerden möchten, aber nicht können?
(4) Brauchen Sie für Alltagstätigkeiten sehr lange?
(5) Machen Sie sich Gedanken um Ordnung und Symmetrie?
Wenn Sie mindestens eine der obigen Fragen mit "Ja" beantwortet haben und zudem eine Beeinträchtigung erleben, könnte bei Ihnen eine Zwangsstörung gegeben sein. Ist dies der Fall nehmen Sie bitte Kontakt zu Ihrem Hausarzt oder einem Facharzt für Psychiatrie auf, der eine gesicherte Diagnose stellen wird.


 
 

Therapeuten gesucht

Wenn Sie als psychologischer oder ärztlicher Psychotherapeut Interesse an der Behandlung von Zwangsstörungen haben, nehmen wir Sie gerne in unsere Liste der Therapeuten auf. Hier der Link zu unserem Fragebogen für Therapeuten. mehr=>>


 
 

Förderung der Selbsthilfe nach § 20 c SGB V
Als Bundesorganisationen der Selbsthilfe haben wir im Jahr 2017 pauschale Fördergelder der gesetzlichen Krankenkassen in Höhe von 22.000,00 Euro erhalten. Ohne diese Zuwendungen wäre unsere Arbeit nur halb so erfolgreich gewesen. Unser herzlicher Dank gilt namentlich diesen Krankenkassen und Verbänden: Verband der Ersatzkassen e.V. (vdek), AOK-Bundesverband (GbR), BKK-Dachverband e.V., IKK e.V., Knappschaft, Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau.


 

Buchvorstellung / Lesung
Donnerstag, 28.09.2017 um 19 Uhr
Oliver Sechting - Der Zahlendieb
Café inSide
Am Rinkenpfuhl 46, 50676 Köln
Eintritt 7,00 Euro 

Veranstaltungen:

29. 09. 2017
21. Jahrestagung in Köln

04. 10. 2017
Gründung einer Selbsthilfegruppe in Marburg

07. 10. 2017
Lesung in Wilhelmshaven

24. + 25. 11. 2017
Wochenendseminar für Angehörige in Münster

02. + 03.12.2017
Jahrestagung der SGZ in Zürich

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