Herzlich Willkommen bei der
Deutschen Gesellschaft Zwangserkrankungen e.V.

20 Jahre
1995 bis 2015

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21. Jahrestagung in Köln am Freitag, 29. September 2017

Zu unserer 21. Jahrestagung laden wir herzlich nach Köln ein. Am Freitag, 29. September 2017, bieten wir zusammen mit den Universitätskliniken Köln eine kompakte Tagung unter dem Motto "Zwangsstörungen und tiefe Hirnstimulation" an.

In Vorträgen und Workshops geht es inhaltlich neben der tiefen Hirnstimulation bei Zwangsstörungen auch um medikamentöse Therapie und Psychotherapie bei Erwachsenen sowie die Psychotherapie bei Kindern und Jugendlichen.

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Fortbildungscurriculum Zwangsstörungen 2017 in Prien

Nach der erfolgreichen Durchführung der viertägigen Seminarreihe in Marburg und Rotenburg freuen sich die Organisatoren der Fortbildung, Thomas Hillebrand und Hanns-Onno Röttgers, auch im Jahr 2017 eine erneute Auflage, diesmal im Süden des Landes, anbieten zu können. Prof. Dr. Voderholzer richtet das Curriculum in der Schön Klinik Roseneck in Prien am Chiemsee aus. An drei Samstagen und einem Sonntag, besteht die Möglichkeit, sich in einer festen Gruppe von bis zu 20 Teilnehmern in der Behandlung der Zwangsstörung umfassend fortzubilden. Mehr=>


 
 

Liebe Besucher unserer Homepage

Wir sind ein gemeinnütziger Verein, der seit mehr als 20 Jahren Menschen mit einer Zwangsstörung auf ihrem Weg aus dem Zwang unterstützt. Wir vermitteln Betroffenen, deren Angehörigen und Behandlern Informationen über diese häufig im Verborgenen gelebte Erkrankung.
In der Deutschen Gesellschaft Zwangserkrankungen haben sich Betroffene, Angehörige, Ärzte, Psychotherapeuten und Wissenschaftler zusammengetan, um ihr Wissen und ihre Erfahrungen allen unter einer Zwangsstörung Leidenden zugänglich zu machen. Wir wollen, dass Menschen mit einer Zwangsstörung nicht auf zweifelhafte Informationen und Angebote im Internet zurückgreifen müssen. Experten sind sich einig darüber, dass die Verhaltenstherapie die Methode der Wahl ist, um Zwänge in den Griff zu bekommen. Eine Verhaltenstherapie bietet gute Chancen, dass Zwänge nicht mehr das Leben der Betroffenen bestimmen und die Betroffenen einen von Zwängen befreiten Alltag leben können.
Um unsere kostenfreien Serviceleistungen für Zwangserkrankte und deren Angehörige sicherstellen zu können, sind wir auf Beiträge und Spenden angewiesen. Wir würden uns über Ihren Beitritt, die Bestellung eines Abos der Z-aktuell oder Ihre Spende sehr freuen. mehr=>

Unsere Kontaktdaten: Deutsche Gesellschaft Zwangserkrankungen e.V.
Postfach 70 23 34 - 22023 Hamburg - Telefon: (040) 689 13 700
Allgemeine Sprechzeit: Montag bis Freitag von 10:00 bis 12:00 Uhr


 
 

Newsticker Veranstaltungen:

29.09.2017  21. Jahrestagung der DGZ in Köln
07.10.2017  Lesung / Vortrag in Wilhelmshaven
17. + 18.11.2017  Wochenendseminar für Angehörige in Münster
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Berichte über ...:
DGZ-Jahrestagung München 10/16
Selbsthilfegruppen-Bundestreffen 06/16
DGZ-Jahrestagung Prien 09/15
Werden die S3-Leitlinien erstgenommen?
Selbsthilfegruppen-Bundestreffen 05/15
DGZ-Jahrestagung Bad Bramstedt 09/14
Selbsthilfegruppen-Bundestreffen 06/14
DGZ-Jahrestagung München 10/13
DGZ-Jahrestagung Münster 09/12 mit Vortragsfolien
DGZ-Jahrestagung in Köln 10/11
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Studien zu Zwangsstörungen

An der CDS-Münster und der Uni-Münster, der Uniklinik Tübingen und der Klinik Köln-Holweide (10/2016), den Universitäten Leipzig und Marburg (07/2016), der Uniklinik Köln (06/2016), den Unikliniken Bonn und Berlin (04/2016), der Universität Münster, der Uniklinik Freiburg (02/2016), der HU-Berlin (11/2015), und der HU-Berlin (04/2015) finden Studien zu Zwangsstörungen statt. Betroffene sind zur Teilnahme herzlich eingeladen. mehr=>>


 
 

Selbsthilfe tut gut

Als Ergänzung zur Psychotherapie können Selbsthilfegruppen einen hilfreichen Beitrag leisten, um Zwänge zu bewältigen. Selbsthilfegruppen sind auch ein wichtiger Teil des Gesundheitssystems, weil sie z.B. zur Aufklärung über die Störung beitragen und dem Austausch unter Betroffenen dienen. Wenn Sie sich über die Ziele und die Arbeitsweise von Selbsthilfegruppen informieren möchten oder in unserer SHG-Liste nachschauen wollen, ob es in Ihrer Region eine Selbsthilfegruppe zu Zwängen gibt, finden Sie hier mehr=>.
Und hier=> ein kleiner und netter Film zur Selbsthilfe: Vielen Dank für das Gespräch! von NAKOS.


 
 

S3-Leitlinie Zwangsstörungen

Nach jahrelanger Arbeit ist 2013 die S3-Leitlinie Zwangsstörungen der DGPPN offiziell veröffentlicht worden. Diese Leitlinie ist ein auf höchstem wissenschaftlichen Nivau gründendes Empfehlungswerk über Diagnose und Therapie der Zwangsstörungen. Die Texte der Leitlinie finden Sie hier==>. Auszüge der Leitlinie, die wir in unserer Zeitschrift Z-aktuell (Ausgabe 2/2013) veröffentlicht hatten, können Sie mit diesem Bestellschein bei uns beziehen.


 
 

Therapeuten gesucht
Wenn Sie als psychologischer oder ärztlicher Psychotherapeut Interesse an der Behandlung von Zwangsstörungen haben, nehmen wir Sie gerne in unsere Liste der Therapeuten auf. Hier der Link zu unserem Fragebogen für Therapeuten. mehr=>>


 
 

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Förderung der Selbsthilfe nach § 20 c SGB V
Als Bundesorganisationen der Selbsthilfe haben wir im Jahr 2016 pauschale Fördergelder der gesetzlichen Krankenkassen in Höhe von 21.000,00 Euro erhalten. Ohne diese Zuwendungen wäre unsere Arbeit nur halb so erfolgreich gewesen. Unser herzlicher Dank gilt namentlich diesen Krankenkassen und Verbänden: Verband der Ersatzkassen e.V. (vdek), AOK-Bundesverband (GbR), BKK-Dachverband e.V., IKK e.V., Knappschaft, Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau.


 

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